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#Kürzt uns nicht weg - Gemeinsam gegen die Mittelkürzungen in den Freiwilligendiensten

Datum: 18.09.2023

20.09.2023: Demonstration "Gemeinsam gegen die Mittelkürzungen in den Freiwilligendiensten"

 

Seit über zwanzig Jahren starten im Herbst bundesweit zahlreiche junge Menschen ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder einen Bundesfreiwilligendienst (BFD) im Sport. Fast 4.000 davon finden sich als Freiwilligendienstleistende im organisierten Sport, unterstützen die Kinder- und Jugendarbeit in Sportvereinen und -verbänden und tragen so im ganzen Land zur Bewegungsförderung und zum gesellschaftlichen Zusammenhalt bei.


Freiwilligendienste sind ein jahrzehntelang bewährtes Erfolgskonzept, ein dreifacher Gewinn: Für die Entwicklung junger Menschen, die Einsatzstellen und die ganze Gesellschaft. Das sehen auch 100.000 Menschen so, die diesen Sommer eine Petition zur Stärkung der Freiwilligendienste und zur Verbesserung der Rahmenbedingungen in den Freiwilligendiensten unterschrieben haben.


Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und der Bundesfreiwilligendienst (BFD) sind von einer massiven Kürzung der Bundesmittel und damit in ihrer Existenz bedroht. Stand heute würde ab 2024 jeder dritte (!) Platz wegfallen.


Die drohenden Kürzungen von 113 Millionen Euro im Vergleich zum Haushaltsjahr 2023 sind ein Schlag ins Gesicht für Jugendliche, die sich sozial engagieren wollen und für all die Einsatzstellen, die den Dienst möglich machen.


Noch können die Kürzungen von den Haushaltspolitker*innen im parlamentarischen Verfahren verhindert werden. Noch ist es nur ein Haushaltsentwurf.


Deshalb demonstriert das Team der Freiwilligendienste der Sportjugend Berlin mit vielen anderen Trägern genau in der Sitzungswoche des Bundestages, in der die Haushaltsverhandlungen des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend stattfinden.


Die Demonstration findet am 20. September 2023 im Zeitfenster von 13 - 16 Uhr statt.


Die geplante Route:


Treffpunkt: 13:15 Uhr, Espresso Haus am U-Bahn-Ausgang Potsdamer Platz
Stationen: Bundesfinanzministerium und Bundesfamilienministerium
Abschluss: Brandenburger Tor


+++ Mit Redebeiträgen von Freiwilligen, Einsatzstellen und Bundestagsabgeordneten +++


Die Veranstalter rechnen mit vielen hundert Teilnehmenden. Unter dem Hashtag #Kürztunsnichtweg wird gemeinsam gegen die Mittelkürzungen bei Freiwilligendiensten gekämpft.


(Quelle: Team Freiwilligendienste Sportjugend Berlin)

 

 


(Bildquelle: shootingankauf - stock.adobe.com)

(Bildquelle: shootingankauf - stock.adobe.com)




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