Ronja Grundschok

Ausführliche Fassung des Textes aus dem Magazin BewegtBerlin, Nr. 2 (Dezember 2020)

 


Zur Person

Ronja Grundschok ist 20 Jahre alt und macht eine Ausbildung zur Erzieherin. Genau wie ihre Schwester ist sie Übungsleiterin/Helferin beim Füchse Berlin Reinickendorf e.V.

 


Zum Ehrenamt bin ich gekommen, weil unsere Mutter als Trainerin Kindergruppen im Turnen geleitet hat. Nun bin ich schon seit vielen Jahren selbst als ehrenamtliche Helferin in Turngruppen in unserem Verein tätig. Ich betreue zum Beispiel die „Fitten Füchslein“ unseres Vereins und auch Trainingsfahrten und Veranstaltungen.


Ein Highlight war das Organisieren und das gemeinsame Erarbeiten des „Kinderbildes“ beim letzten Internationalen Deutschen Turnfest 2017 in Berlin. Fast 1.800 Kinder aus Berlin und Brandenburg begeisterten damals unter dem Motto „Wie bunt ist das denn“ bei der Stadiongala im Olympiastadion. Hier zum Erfolg mit beigetragen zu haben, macht schon stolz.


Durch die vielseitige ehrenamtliche Arbeit mit den Turngruppen kam mein Berufswunsch auf, Erzieherin zu werden. Jetzt kann ich viel von den gemachten Erfahrungen in beiden Bereichen umsetzen – bei sportlichen und beruflichen Aktivitäten.


Vorbilder für meine Ehrenamtstätigkeit sind ganz klar meine Eltern. Weil sich beide beispielhaft engagieren – Mama in unserem Reinickendorfer Verein im Bereich Kinderturnen und Papa bei der Organisation von Großveranstaltungen wie viele Jahre die Große Fahrrad-Rallye.


Im Ehrenamt tätig zu sein, ist abwechslungsreich, lehrreich, macht Freude und steigert das Selbstwertgefühl. Eine große Wertschätzung ist zum Beispiel, von den Familien „unserer“ Turnkinder positive Rückmeldungen zu bekommen.

 


Foto: Juri Reetz




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